<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217</id><updated>2011-04-21T21:33:34.439-07:00</updated><title type='text'>KSK Geografieblog</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-7991925165791562608</id><published>2008-01-15T10:45:00.000-08:00</published><updated>2008-01-17T01:45:43.526-08:00</updated><title type='text'>Wie war das Leben in Tibet zur Zeit von Mao Tse-tungs Herrschaft?</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b&gt;Was war die Kulturrevolution?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sie war eine &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;politische Kampagne &lt;a href="http://www.stern.de/politik/ausland/:Mao-Tse-Tung-Der-Verf%FChrer/546403.html"&gt;Mao Tse-tungs&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, um seine Macht gegenüber Gegenern in der kommunistischen Partei zu behaupten und die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Volksrepublik nach seinen Vorstellungen umzugestalten&lt;/span&gt;. Während der dreijährigen Hochphase kam es zu hemmungslosen  Morden, Misshandlungen und Einschrenkungen der Freiheiten der Tibeter.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b&gt;Was war das Konzept?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ablegen der alten Traditionen und Schwerpunkt auf den &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Fortschritt in Politik, Kultur und Wirtschaft. Direkter Übergang vom &lt;a href="http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D48181.php"&gt;Feudalismus&lt;/a&gt; zum &lt;a href="http://hls-dhs-dss.ch/textes/d/D17455.php"&gt;Kommunismus&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b&gt;Leben  in Tibet&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;   &lt;/p&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;1951&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;a href="http://tibet-initiative.de/frames.html?Seite=/Kap2/Kap2_2-2.html"&gt;17 Punkte Vertrag&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;zwischen China und Tibet wurde am 23. Mai unterzeichnet. Er diente als Regelung einer freidlichen Befreiung Tibets durch die Chinesen. Der Vertrag wurde nach und nach von Seiten der Chinesen gebrochen. Am 9.September marschierten die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;ersten Chinesischen Truppen&lt;/span&gt; in der Tibetischen Hauptstadt ein. Die Tibeter standen am Strassenrand und klatschten und fluchten. Dies ist bei den Tibetern ein Ritual um Feinde fernzuhalten. Die Chinesen missverstanden diesen Akt und sahen es als Willkommensgruss. Die Tibeter waren alles andere als erfreut über den Einmarsch und die anschliessende Besetzung, doch &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;China ignorierte alle Forderungen um Selbstbestimmungsrechte &lt;/span&gt;der Tibeter und Aufrufe gegen das Vorgehen der Chinesen.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1954&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Kleiderordnung&lt;/span&gt; für Tibeter wurde eingeführt. Der 14. Dalai Lama fand jedoch, dass dies das Land von innen heraus zerstörte. Er wollte eine Neuaufteilung der Besitzverhältnissen, was jedoch vom Volk nicht gutgeheissen wurde.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt; Der Dalai Lama beschloss eine &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Landesreform&lt;/span&gt;. Diese sah vor, dass das Land verstaatlicht und für niedrigen Zins wieder verpachtet wird. Die Chinesen wollten jedoch keine Reform, sondern eine Revolution. Eine kleine tibetische Minderheit hingegen, die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Khamba&lt;/span&gt;, wehrten sich gegen jegliche Bevormundung. Sie zogen in die Berge sich in die Berge zurück als die Chinesen anrückten und griffen sie dann aus dem Hinterhalt an. Dabei wurden einige Strassen und Brücken zerstört.&lt;br /&gt;Im September 1954 reisten der Dalai Lama und der Dalai Pantschen nach Peking zur &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Chinesischen Volksversammlung&lt;/span&gt;, wo Tibet 10 Sitze bekam. Sie und viele andere sollten zu den Vorsitzenden des kommunistischen Parlaments ernannt werden. Das Tibetische Volk hingegen war gegen diesen Eintritt in die Volksversammlung, da sie dies für den Dalai Lama für unwürdig hielten. Der Dalai Lama war jedoch anderer Meinung, er erhoffte sich von einer Zusage das Einhalten des 17 Punkte Vertrags. Mao bezeichnete die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Religion als Gift&lt;/span&gt;, dennoch war sich der Dalai Lama sicher, dass er keine Gewalt gegen die Tibeter anwenden würde.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1955&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr wurde die erste &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Verbindungsstrasse&lt;/span&gt; zwischen China und Tibet fertiggestellt.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1956&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im April wurde das Vorbereitungskomitee zur &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Schaffung der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autonomes_Gebiet_Tibet"&gt;autonomen Region Tibet gegründet&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;. Das Gremium bestand aus 51 Vertretern aus allen Teilen Tibets und der Dalai Lama wurde als Vorsitzender gewählt. Dieses Komitee besass jedoch keine Macht, sondern &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;diente den Chinesen als Tarnung&lt;/span&gt; um die längst beschlossene Teilung und Neuordnung Tibets nach ihren Wünschen festzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;img style="width: 327px; height: 217px;" alt="http://www.chine-informations.com/images/upload/drapeau-tibet.png" src="http://www.chine-informations.com/images/upload/drapeau-tibet.png" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;Flagge der autonomen Region Tibet&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1959&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In Lhasa kam es zu einem &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Volksaufstand &lt;/span&gt;der Tibeter gegen die Chinesen, was zur Folge hatte, dass die Tibeter vom Chinesischen Militär rücksichtslos niedergeschlagen wurden. Der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dalai_Lama"&gt;Dalai Lama&lt;/a&gt; und rund 80'000 Tibeter flüchteten&lt;/span&gt; über den Himalaja nach Indien, wo ein Teil noch heute lebt.&lt;br /&gt;Die Chinesen führten eine &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Lebensmittelrationierung&lt;/span&gt; in Tibet ein, die Berechtigungsscheine sind auch unter dem Namen „Sandru“ bekannt. „Sandru“ bekamen nur Leute, die arbeiteten.Viele mussten Hab und Gut verkaufen und verhungerten gar. Viele Tibeter flüchteten und wurden in Flüchtlingslagern augenommen.&lt;/p&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1960-1965&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zwischen März 1959 und September 1960 wurden ungefähr &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;87'000 Tibeter von Chinesen umgebracht.&lt;/span&gt; Es wurde ein &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Reiseverbot&lt;/span&gt; über Tibet erteilt, welches nicht nur zum Ausland galt, sondern auch zwischen Dörfern oder gar einzelnen Stadtvierteln.&lt;br /&gt;Folgende &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Steuern&lt;/span&gt; wurden erhoben: die Liebe-die-Nation-Steuer, die Vorratssteuer, die Getreideüberschusssteuer und die Kriegsvorbereitungssteuer. Des weiteren galt &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Zwangsarbeit&lt;/span&gt; für die Tibeter, die Steuern wurden auch bei Missernten in voller Höhe erhoben und alle bisherigen &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Feiertage wurden abgeschafft&lt;/span&gt;. Für alle war der Tag eine sehr harte Zeit, doch noch schlimmer waren die Abende. Dann mussten nämlich alle Tibeter zum sogenannten &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Thamzing.&lt;/span&gt; Zu deutsch heisst das Klassenkampfsitzung. Sie war Pflicht für alle Tibeter. Die Revolutionäre hielten Siegesreden über den Kommunismus und Leute die sich wehrten wurden öffentlich gedemütigt, zusammengeschlagen oder gar umgebracht.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://www.eva-siao.de/images/kulturrev_opfer.jpg" alt="Opfer der Kulturrevolution" align="left" border="0" height="184" hspace="3" width="200" /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;Tibeter, die sich gegen die Revolution wehrten mussten beim Thamzing in gebeugter Haltung stundenlang verharren.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;          &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1966-1976, die Kulturrevolution&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Startsignal zu Kulturrevolution setzte die Herausgabe des Buches &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;„Worte des Vorsitzenden Mao“ &lt;/span&gt;in Tibetischer Sprache. Dann wurde die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Rote Garde&lt;/span&gt;, eine fanatische Jugendgruppen, die mit Versprechungen und Drohungen gelockt oder gezwungen wurden, wurden nach Tibet geflogen. Überall in Tibet wurde nun &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Propaganda für Mao &lt;/span&gt;gemacht. Der Sinn und Zweck der ganzen Kulturrevolution war folgender: Die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;alten Ideen, die alte Kultur, die alten Gewohnheiten und die alten Sitten mussten abgeschafft werden und durch neue ersetzt werden. &lt;/span&gt;Sogar die Strassen- und Häusernamen wurden geändert.&lt;br /&gt;Nun machten sich die Roten Garden daran alle Hunde und Katzen, danach die Esel und Rehe und nach ihnen auch noch die Vögel zu töten. Die Tibetischen Kinder wurden gezwungen bei diesen &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Tiermorden&lt;/span&gt; mitzumachen, was für sie sicherlich schlimm gewesen war, da die Tibeter sehr Tierliebend aufwachsen.&lt;br /&gt;Die Tibeter wurden aufgefordert all ihren &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Schmuck und Messer abzugeben,&lt;/span&gt; die Haare nicht mehr in Form von Zöpfen zu tragen sondern offen und kurz.&lt;br /&gt;Die Tibeter wurden bei Strassensperren der Roten Garden angehalten,&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; kontrolliert und mussten einige Sprüche Moas zitieren&lt;/span&gt; um passieren zu dürfen. Die Städte untelagen vollkommen der Chinesischen Gewalt. Wenn sich Personen gegen die Chinesischen Truppen wehrten, wurden sie bei obligatorischem Beisein der Verwandten &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;hingerichtet&lt;/span&gt;. Die Angehörigen wurden gezwungen, bei der Hinrichtung zu lachen und zu applaudieren. Mönche und hohe Lamas wurden öffentlich &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;gedemütigt&lt;/span&gt;, indem man sie ihre heiligen Schriften essen liess, sie als Reittiere missbrauchte oder aber auch vor den Pflug spannte und somit Nutztiere aus ihnen machte. Dabei wurden sie immer wieder aufgefordert, eines ihrer gepredigten Wunder zu vollbringen. Diese Quälereien wurden meist solange durchgeführt, bis die gefolterten daran starben.&lt;br /&gt;Die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Religion war das Hauptangriffsziel&lt;/span&gt; der Chinesischen Truppen. Der Glaube an den Buddhismus und die Ausführung der Religion wurde verboten. In Tibet standen einst über 6000 &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Klöster.&lt;/span&gt; Bis zum Jahre 1979 wurden bis auf 13 alle geplündert und zerstört. Gold und Edelsteine, die einst die Klöster schmückten, wurden nach China transportiert und dort verkauft.&lt;br /&gt;Am Ende der Kulturrevolution &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;lebten in Tibet mehr Chinesen als Tibetaner&lt;/span&gt;, da viele Tibeter flüchteten und eine riesige Menge von Chinesischen Soldaten in Tibet stationiert war. In Lhasa kamen auf 40'000 Tibeter 120'000 Chinesen.&lt;br /&gt;Nach dieser Reihe der Zerstörungen, fing man nun an das &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Land auszubeuten&lt;/span&gt;. Die riesigen Waldgebiete wurden abgeholzt, Kohlebergwerke und Salzminen wurden eröffnet, Fangflotten fischten ganze Seen leer, bei den grossen Weidegebieten baute man Fleischfabriken, es wurden Staudämme errichtet, Elektrizitätswerke, Zementfabriken, Textilunternehmungen und Öl- und Getreidemühlen gebaut. Der wirtschaftliche &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Fortschritt war enorm, doch die Tibeter hatten nichts davon&lt;/span&gt;. Sie lebten weiterhin mit den &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;selben Auflagen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;img style="width: 252px; height: 238px;" alt="The image “http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca3_2001/47_u.jpg” cannot be displayed, because it contains errors." src="http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca3_2001/47_u.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;Plakat der Kulturrevolution             &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1976, das Ende der Kulturrevolution&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am 9. September &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;1976 starb Mao&lt;/span&gt;. Genau 25 Jahre nach dem ersten Einmarsch der Chinesen in Tibet. Dies bedeutete gleichsam das &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Ende der Kulturrevolution.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte jedoch noch Jahre, bis sich in Peking eine neue Führung durchsetzen konnte, die eingestand, dass man in Tibet Fehler begangen hatte.&lt;br /&gt;Zitat von Teng Hsiao-p'ing: "Wir haben mehr als eine Generation an Wissen, Aufbau und Fortschritt verloren, und wir werden Jahre brauchen, um diesen Schaden wiedergutzumachen."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;img style="width: 287px; height: 257px;" alt="The image “http://www.muenster.de/~promis/china.gif” cannot be displayed, because it contains errors." src="http://www.muenster.de/%7Epromis/china.gif" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;Karikatur über die Vorgehensweise Chinas.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0VRneGYpaXc"&gt;Video&lt;/a&gt; über das Drama auf dem Dach der Welt.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://benjii.ch/PlakatWEB.jpg"&gt;Lernplakat&lt;/a&gt; zum Thema.&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;" align="left"&gt;In diesem Post sind nicht sehr viele Bilder, da sehr wenige Bilder über dieses Ereignis vorhanden sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-7991925165791562608?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/7991925165791562608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=7991925165791562608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7991925165791562608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7991925165791562608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2008/01/wie-war-das-leben-in-tibet-zur-zeit-von.html' title='Wie war das Leben in Tibet zur Zeit von Mao Tse-tungs Herrschaft?'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-6783804718132360043</id><published>2007-12-07T04:59:00.000-08:00</published><updated>2007-12-07T05:29:45.449-08:00</updated><title type='text'>Alternative Energie im Moment und Zukunftsperspektiven</title><content type='html'>Wir ziehen den grössten Teil unserer Energie aus dem Erdöl. das ist ja wohl nichts neues. Ich möchte hiermit mich mit den alternativen Energiequellen auseinandersetzen. als Beispiel hierfür dient mir die Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Probleme mit Erdöl:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Erdölvorrat wird nach Schätzungen in 50 Jahren aufgebraucht sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei der Verbrennung von Öl wird sehr viel Kohlendioxid an die Umwelt abgegeben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Transportunfälle, wie zum Beispiel kenternde Öltanker, können schwerwiegende Folgen für die Natur haben.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Schweiz zieht ihre Energie für die Stromgewinnung jedoch hauptsächlich aus Wasserkraft (59%) und Atomenergie (40%). Die restlichen ein Prozent sind Solar- und Windenergie, Biogase und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernw%C3%A4rme"&gt;Fernwärme.&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unsere Zukunftsperspektiven&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windenergie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erdgastreibstoff&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hot Rocks&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Brennstoffzellen&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;Diese Themen sind kurz und bündig mit den wichtigsten Daten &lt;a href="http://miboes.mi.funpic.de/alternativenergien.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt; aufgelistet.&lt;br /&gt;Diese Präsentation wurde von &lt;a href="http://ggstimaplus.blogspot.com/"&gt;Tim-Oliver Buchholz&lt;/a&gt; und mir im Geschichtsunterricht angefertigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-6783804718132360043?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/6783804718132360043/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=6783804718132360043' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/6783804718132360043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/6783804718132360043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/12/alternative-energie-im-moment-und.html' title='Alternative Energie im Moment und Zukunftsperspektiven'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-7619159280647625437</id><published>2007-12-06T02:31:00.000-08:00</published><updated>2007-12-06T02:58:47.878-08:00</updated><title type='text'>Eine wärmere Welt</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b&gt;Konsequenzen für die Menschen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Armen trifft es am härtesten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Klimawandel nicht zu schnell dramatische Veränderungen mit sich bringt, kann er in einigen Teilen unserer Erde auch einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft und Gesellschaft haben. In Nordeuropa würde durch ein wärmeres Klima die Getreideernte erhöht, jedoch führt der Anstieg der Temperatur in anderen Gebieten der Erde zu Trockenheit und Hunger. Es wird also Gewinner und Verlierer geben. Das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intergovernmental_Panel_on_Climate_Change"&gt;IPCC&lt;/a&gt; hat die wahrscheinlichen Auswirkungen der Konsequenzen des Klimawandels ausgewertet und das Resultat zeigt, dass eine deutlich höhere Anzahl Menschen zu den Verlierern zählen wird, als zu den Gewinnern.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt; Fluten in Europa und Trockenheit in Indien zeigen, dass an beiden Orten die Bevölkerung hart getroffen wurde, obwohl es sich um zwei, sehr unterschiedliche, wenn nicht gar gegensätzliche Wetterereignisse sind.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt; Man kann behaupten, dass Indien härter getroffen wurde als Europa, denn:&lt;br /&gt;Die Kleinbauern Asiens sind unmittelbar abhängig von der Ernte ihres Anbaus und haben kaum eine Möglichkeit, ihre Anbaumethode zu verändern und in Zukunft sich an noch mehr Trockenheit anzupassen. Die Flut in Europa jedoch macht nicht dauerhaft und nicht eine so grosse Menge der Bevölkerung obdachlos, da in diesen Ländern auch das nötige Geld und die Mittel verfügen, um den Betroffenen zu helfen. Da Europa wie eben erwähnt über das nötige Geld verfügt, haben diese Länder auch eher die Chance, sich an die Klimaveränderung anzupassen und Vorkehrungen zu treffen um den Schaden und Gefahren für die Bevölkerung zu verringern.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt; Man sieht also deutlich, dass der ärmere Teil der Weltbevölkerung klar härter getroffen wird, als zum Beispiel die Industrienationen. Da sich Regionen wie Europa besser gegen negative Auswirkungen des Klimawandels besser schützen können, wird die Kluft zwischen den armen und den reichen Ländern noch grösser.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt;Artikel zu diesem Thema:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,418165,00.html"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.klimainfo.ch/Single_News.41.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1613&amp;amp;cHash=11dad6492b"&gt;hier &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none;" align="left"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Folgen in Europa&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Europa hat zwar grundsätzlich gute Möglichkeiten sich anzupassen, jedoch ist die Lage für Südeuropa und die arktischen Regionen etwas schwieriger, als für den restlichen Kontinent.&lt;/p&gt; &lt;ul&gt;&lt;li&gt; Im Norden wird mehr Regen fallen, wohingegen der Süden von Dürren bedroht wird, unter Wasserknappheit leidet und somit Energie durch die Wasserkraft verliert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Baumgrenze wird durch das wärmere Klima nach Norden bzw. im Gebirge in die Höhe wandern. Einige Arten könnten so verdrängt werden und sterben aus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Gefahr, dass Flüsse, Seen oder andere Gewässer über die Ufer treten, steigt. Somit sind die Küstenregionen stärker durch Fluten und Erosion gefährdet, was zu Schäden in den Küstensiedlungen und für die dortige Landwirtschaft bedeutet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gletscher im Alpenraum werden stark zurückgehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Permafrostböden tauen auf und setzen im Boden gespeicherte Treibhausgase frei.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Norden wird es positive Auswirkungen in der Landwirtschaft gegen, im Süden und Osten Europas wird jedoch ein leichter Produktionsrückgang erwartet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Da der Meeresspiegel ansteigt, gehen viele Küstenfeuchtgebiete verloren und auch die alpinen Schneemassen werden sich verringern und dies führ zu einem Verlust vieler Arten der hiesigen Pflanzen- und Tierwelt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Traditionelle Touristenziele werden die Auswirkungen des Klimawandels auch zu spüren bekommen. Im Sommer treten Hitzewellen auf und In den Wintersportgebieten herrscht Schneemangel.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Was Touristenziele unternehmen gegen den Schneemangel im Winter: &lt;a href="http://www.klimatrends.de/index.php?id=177"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-7619159280647625437?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/7619159280647625437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=7619159280647625437' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7619159280647625437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7619159280647625437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/12/eine-wrmere-welt.html' title='Eine wärmere Welt'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-1256430430245632341</id><published>2007-12-05T07:09:00.000-08:00</published><updated>2007-12-05T08:25:41.371-08:00</updated><title type='text'>Interview</title><content type='html'>&lt;a href="http://miboes.mi.funpic.de/Interview.mp3"&gt;Link zum Geografie-Interview&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses kurze Interview im Rahmen des Geografieunterrichts war eine Einführung für uns, um uns mit dem Aufnehen von Audiodateien vertraut zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tonqualität könnte besser sein, aber man kann auch nicht die Qualität eines TV-Interviews erwarten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-1256430430245632341?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/1256430430245632341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=1256430430245632341' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/1256430430245632341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/1256430430245632341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/12/interview.html' title='Interview'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-2416171625116646976</id><published>2007-11-28T07:58:00.000-08:00</published><updated>2007-11-28T08:11:42.593-08:00</updated><title type='text'>Auswirkungen des Klimawandels</title><content type='html'>&lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;Welchen Einfluss hat die Klimaerwärmung auf Pflanzen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unser Klima wird in Zukunft von zwei Faktoren stark beeinflusst. Es ist die temperatur und der Niederschlag. Unsere Umwelt wird höhere Kohlendioxidwerte aufweisen, was sich auch auf die Ernte und den Pflanzenwuchs auswirken wird. Schlussendlich werden die Auswirkungen durch die Kombination der Änderungen der Temperatur, des Niederschlages und des Kohlendioxidgehaltes bestimmt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Aussichten für die zukünftige Nahrungsmittelproduktion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch die Klimaerwärmung wird der Ernteertrag beeinflusst. Somit kann man in Gebieten, die heute schon mit wenig Wasser auskommen müssen, nun dann noch weniger anbauen (z.B. Indien. Mexiko und Teile Afrikas). Jedoch gibt es auch Gebiete, in denen der ertrag gefördert wird (z.B. Kanada), da die Durchschnittstemperatur steigt und somit die Pflanzen eine längere Wachstumsperiode haben. Teile der Erde, die bis heute wegen der Kälte kaum bewirtschaftet werden konnten, könnten nun sogar Früchte produzieren, da sich auch dort die Temperatur erhöhen wird.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Faktoren, die die Nahrungsmittelproduktion beeinflussen:&lt;br /&gt;-Demografie&lt;br /&gt;-technischer Stand&lt;br /&gt;-Handel&lt;br /&gt;-Märkte&lt;br /&gt;-Infrastruktur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Meine Meinung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach, muss man endlich handeln. Der Klimawandel ist kein Thema,dass man erst seit gestern kennt. Wir müssen uns aufraffen und etwas dagegen unternehmen, oder es geht mit unserem blauen Planeten den Bach hinunter. Leider hat der Mensch die Gewohnheit, erst dann zu handeln, wenn es schon zu spät ist. So ist es auch bei diesem Thema. Wir haben Möglichkeiten, jetzt müssen wir diese aber auch Nutzen. Nur schon alleine für die Stromgewinnung gäbe es reichlich alternative Energie, die uns von Mutter Erde zur Verfügung gestellt wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-2416171625116646976?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/2416171625116646976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=2416171625116646976' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/2416171625116646976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/2416171625116646976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/auswirkungen-des-klimawandels.html' title='Auswirkungen des Klimawandels'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-183859312555749704</id><published>2007-11-23T03:59:00.000-08:00</published><updated>2007-11-23T04:08:13.671-08:00</updated><title type='text'>Karte Nordamerika</title><content type='html'>&lt;img style="width: 431px; height: 323px;" src="http://bp3.blogger.com/_YPTxDMIQLZc/R0YIpUHSYYI/AAAAAAAAABM/BXkZWj3KZUM/s1600/Nordamerika.jpg" alt="[Nordamerika.jpg]" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Legende:&lt;br /&gt;-Mais (orange)&lt;br /&gt;-Weizen (rot)&lt;br /&gt;-Sojabohnen (violett)&lt;br /&gt;-Baumwolle (grün)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-183859312555749704?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/183859312555749704/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=183859312555749704' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/183859312555749704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/183859312555749704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/karte-nordamerika.html' title='Karte Nordamerika'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_YPTxDMIQLZc/R0YIpUHSYYI/AAAAAAAAABM/BXkZWj3KZUM/s72-c/Nordamerika.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-3791600461159677911</id><published>2007-11-22T22:50:00.000-08:00</published><updated>2007-11-22T22:59:29.949-08:00</updated><title type='text'>Pflanzen und Umwelt</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Pflanzen tauschen Energie und Wasser mit der Umwelt aus. So können ungünstige Wetterereignisse schwerwiegende negative Folgen für die Pflanzen haben.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Hohe Temperatur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pflanzen brauchen zum Wachsen und Gedeihen Wasser. Bei zu hohen Temperaturen jedoch wird die Verdunstungsrate der Pflanzen erhöht. D.h., dass sie mehr Wasser abgeben und somit austrocknen können. Um dem vorzubeugen haben die Pflanzen an ihren Blättern sogenannte Schliesszelen, die die Wasserverdunstung regulieren. Wenn das Wetter zu warm ist, wird über die Wurzeln auch zu wenig Wasser aufgenommen, die&lt;a href="http://www.publisher101.ch/Biologie/transpiration/guard_d.html"&gt; Stomata&lt;/a&gt; (Schliesszellen) müssen geschlossen werden um weiteren Wasserverlust zu vermeiden und somit kann die Temperatur in der Pflanze ansteigen.&lt;/p&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Niederschlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wasser ist für Pflanzen lebensnotwendig, jedoch kann zu viel Wasser auch schaden. Ist zu viel Wasser im Boden vorhanden ertrinkt die Pflanze und stirbt ab, da die Wurzeln im Wasser verrotten.&lt;br /&gt;Auch Frost, Hagel oder Sturm schadet den Pflanzen.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Unkräuter, Krankheiten und Schädlinge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span style=""&gt;Das Klima wirkt sich auch auf Unkräuter und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4dling"&gt;Schädlinge&lt;/a&gt; aus. Die Verteilung und Verbreitung von Insekten und Unkräutern wird durch das Klima bestimmt, da Temperatur, Licht und Wasser wichtige Faktoren ihres Wachstums und ihrer Entwicklung sind.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Im allgemeinen bevorzugen Schädlinge warme und feuchte Bedingungen, jedoch werden Pflanzen bei Trockenheit viel mehr von ihnen befallen, als wenn sie genug Wasser hat und somit gesund und widerstandsfähiger ist.&lt;br /&gt;Regen ist einer der wichtigsten Faktoren, wie stark eine Pflanze von Schädlingen befallen wird.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Insekten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;steigen die Temperaturen, so vermehren sich Insekten verstärkt. Warme Winter reduzieren ihre Wintersterblichkeit und somit ist die Population im Frühling und Sommer stärker. &lt;/span&gt;Ungewöhnlich kühle und nasse Bedingungen können aber auch einen starken Befall mit Insekten begünstigen, wenngleich eine hohe Bodenfeuchte dazu führt, dass im Boden lebende Insekten ertrinken.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Unkräuter&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Unkräuter stehen im Konkurrenzkampf mit den Nutzpflanzen um Boden, Nährstoffe und Raum. Trockenes Wetter verschärft dieses Konkurrenzvehalten. Bei feuchtem Wetter vermehren sich jedoch die Unkräuter verstärkt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-3791600461159677911?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/3791600461159677911/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=3791600461159677911' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/3791600461159677911'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/3791600461159677911'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/pflanzen-und-umwelt.html' title='Pflanzen und Umwelt'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-4195312587198306832</id><published>2007-11-21T07:50:00.000-08:00</published><updated>2007-11-21T08:06:55.830-08:00</updated><title type='text'>Hitze</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Die Feuchte Hitze - Urwald&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nur ein sehr kleiner Teil der Sonnenenergie erreicht unseren Planeten. Diese Energie reicht jedoch schon aus, um unsere Erde mit der lebensnotwendigen Wärme und Licht zu versorgen. Beim Äquator ist die Sonneneinstrahlung am stärksten, da die Sonne fast das ganze Jahr im Zenit (senkrecht) steht. Das Wetter ist ein Kreislauf, der durch die Hitze angetrieben wird. In den Tropen beträgt die Luftfeuchtigkeit 90-100%. Bei so einer hohen Luftfeuchtigkeit kann der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9F"&gt;Schweiss&lt;/a&gt; den menschlichen Körper nicht mehr kühlen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;1995 zog die feuchtwarme Luft aus Richtung Mexico bis nach Chicago. Die Temperaturen stiegen auf 36° C und die Luftfeuchtigkeit auf unerträgliche 90%. Viele, vorallem ältere menschen vermochten diesen ungewohnten Verhältnissen nicht standhalten und somit gab es geschätzte 600-700 Personen, die einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hitzetod"&gt;Hitzetod&lt;/a&gt; erlitten. Wenn in der Nacht die Luft abkühlte, waren sintflutartige Regenfälle die Folge. Durch die Wärme und die Feuchtigkeit bildete sich eine „Glocke über die Stadt.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Die trockene Hitze - Sahara&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Luft in der &lt;a href="http://www.g26.ch/marokko_allgemeines_10.html"&gt;Sahara&lt;/a&gt; ist so heiss, dass Wasser nicht kondensieren kann. Die Sonne Verdampft alles sofort. Durch die Hitze erwärmen sich die Felsen und dehnen sich somit aus. Durch diese Ausdehnung bilden sich Risse und das Gestein fängt an zu bröckeln. Irgendwann ist von dem Gestein nur noch Sand übrig. Infrarotbilder aus dem All zeigen, dass sich unter der Sahara nicht nur einfach eine Ödlandschaft befindet, sondern Berge und Flusstäler, was darauf schliessen lässt, dass diese riesige Wüste mal eine Savanne war.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die aufsteigende Luft der Wüste vermischt sich mit dem Ostwind und transportiert so Sand über riesige Strecken, wie zum Beispiel nach Melbourne oder in die Karibik, wo er die wunderschönen Sandstrände bildet.&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;Blitz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein Blitz geht nicht wie viele glauben aus den Wolken zum Boden, sondern umgekehrt. Die Luft um den Blitz herum erhitzt sich auf 30'000° C. Die Luft explodiert regelrecht und das hören wir dann als Donner.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;img style="width: 329px; height: 281px;" alt="http://www.rosenauer.co.at/pics/news/01%20Unwetter_Blitz1.jpg" src="http://www.rosenauer.co.at/pics/news/01%20Unwetter_Blitz1.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Hitze erwärmt Ozeane und lässt den Meeresspiegel ansteigen. Manhatten wird vielleicht in vielen Jahren nur noch aus  kleine Inseln bestehen. Flache Küstenregionen werden durch diesen Anstieg des Meeresspiegels überflutet werden. Dies ist ein grosses Problem, da über 50% der Erdbevölkerung weniger als 50km von der Küste entfernt wohnen. In den Binnenländer werden wir dafür mehr Regen und Überschwemmungen haben.  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-4195312587198306832?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/4195312587198306832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=4195312587198306832' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/4195312587198306832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/4195312587198306832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/hitze.html' title='Hitze'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-8716055185870026758</id><published>2007-11-21T07:12:00.000-08:00</published><updated>2007-11-21T07:21:40.402-08:00</updated><title type='text'>Kälte</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;" align="left"&gt;Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arktis"&gt;Arktis &lt;/a&gt;ist nördlich des 66. Breitengrades und ist die weltgrösste Ansammlung von Eis. Sie ist eine Art gefrorene Wüste.&lt;br /&gt;So entsteht das Eis: Die Achsenlage bleibt immer gleich und im Winter ist die Arktis von der Sonne abgewandt. Somit gefriert alles. Im Sommer scheint zwar den ganzen Tag (24h) die Sonne, die Mitternachtssonne, aber das Eis schmilzt trotzdem nicht, weil es fest zusammengepresst ist. Die Sonneneinstrahlung ist in der Arktis so schwach, dass es trotz der Sonne Minusgrade hat. Wenn Wasser gefriert wird das Salz im Wasser ausgeschieden und somit besteht das Eis in der Arktis aus Süsswasser. Die Luft, welche sich über dem Wasser befindet, hat immer die gleiche Temperatur. Erwärmt sich die Luft, wird sie nach Süden abgetrieben und wird auf ihrem Weg immer schneller.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;" align="left"&gt;Trotz der barbarischen Kälte leben Menschen in dieser Eislandschaft. Es handelt sich hierbei um die &lt;a href="http://www.indianer-web.de/arktis/inuit.htm"&gt;Inuits&lt;/a&gt;. Ihre Kinder dürfen im Winter nicht länger als 10 Minuten an der frischen Luft spielen, da sie sonst Erfrierungen bekommen könnten. Eigentlich kommt der Mensch ursprünglich aus den Tropen und ist für solch eine Kälte nicht geschaffen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;" align="left"&gt;Wenn wir frieren, versucht unser Körper die Wärme zu speichern. Dies tut er indem er anfängt zu zittern. Wenn dies nicht mehr ausreicht, fangen wir an uns zu bewegen, um unsere Kerntemperatur aufrecht zu erhalten. Wenn diese Kerntemperatur jedoch auf etwa 35° C abgesunken ist, fängt der Körper an sich zu versteifen und der Kopf schmerzt. Wenn dann das kritische Stadium erreicht ist, fällt man in Ohnmacht und kann sterben. Dies geschieht, wenn sich die Körpertemperatur um 6° C gesenkt hat.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;b&gt;Blizzards&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;Ein riesiger Sturm kam  bei New York die Küste hoch. Anfänglich schneite es nur. Jedoch wurde der Schneefall immer stärker und legte alles lahm. Der Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Wenn Wind aus den Tropen und Wind aus der gemässigten Zone (verschiedene Fronten) aufeinander treffen, bildet sich ein Sturm da Wind und Kälte aufeinander treffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;img src="http://www1.ncdc.noaa.gov/pub/data/images/blizz93-meteosat-ir3.gif" name="Grafik1" alt="http://www1.ncdc.noaa.gov/pub/data/images/blizz93-meteosat-ir3.gif" align="bottom" border="0" height="318" width="547" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;Bild: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blizzard"&gt;Blizzard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;b&gt;Mount Washington&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dieser Berg hat einen schlechten Ruf. Es ist einer der windigsten Orte der Welt. Es scheint oft die Sonne, aber es liegt auch viel Schnee. Das Wetter kann sich dort innerhalb von Minuten total ändern. Der dort gemessene Windgeschwindigkeitsrekord liegt bei 372km/h. Wegen diesen unheimlich schnellen Winden und der Kälte friert dann alles ein. Wenn kalter Nebel, welcher trotz Minustemperaturen flüssig bleibt, auf einen Gegenstand trifft, dann wird er fest. Diesen Vorgang nennt man &lt;a href="http://www.donnerwetter.de/ecke/lexikon/index.htm?action=show&amp;amp;id=2819"&gt;Raueis&lt;/a&gt; oder auch unterkühltes Wasser.  &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=TCOH1eHOFyU"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Video&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;b&gt;Kanada&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eisregen ist hier keine Seltenheit. Jedoch am 4. Januar 1998 hatte er verheerende Auswirkungen. Warme Luft aus Texas schob sich über die von der Polarregion kommenden Luft. Durch die Abkühlung fing es an zu regnen. Der Regen gefriert nicht während er durch die kalte Luftschicht fiel, sondern erst auf dem Boden, oder wo auch immer er gerade hin tropft. An diesem Tage dauerte diese Ereignis 3 Tage. Die Folgen waren, dass Bäume und Strommasten einfach umknickten und im Umkreis von 1,5 Mio km2 der Strom ausfiel. 50'000 Menschen mussten evakuiert werden, 30 starben und es gab etliche verletzte.&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;b&gt;Weiter im Süden&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;Die Winter sind viel milder und sind nur in den Bergen mit viel Schnee zu geniessen. Schneeflocken entstehen folgendermassen: Wassertröpfchen haken sich an Kristalle. Wenn mehrere dieser Kristalle sich verbinden, bildet sich eine Schneeflocke. Die Form der Schneekristalle hat einen Einfluss auf die Eigenschaften des Schnees. Schnee bleibt nicht lange flockig, sondern verschmilzt mit dem weiteren Schnee und bildet eine feste Schicht. Dank diesem Vorgang kann man auch Iglus bauen. Wenn diese bindenden Kräfte nicht halten, kann sich eine Schneeschicht lösen uns es entsteht eine Lawine. Kleinste Vibrationen einer Schicht können ausreichen um eine andere in Bewegung zu setzen. Wenn Spezialisten erkennen, dass sich an gewissen Orte eine Lawine bilden könnte, wird diese gezielt gesprengt.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gletscher&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;Diese riesigen Eisgebilde bestehen schon seit der letzten Eiszeit. Der Ursprung der Gletscher ist meistens jedoch in Form von Schnee. Jährlich fällt neuer Schnee in den Bergen, welcher sich unter dem Druck des darüberliegenden Schnees verdichtet und zu Eis verschmilzt. Dadurch dass von oben immer neue Schneemasse nachgeliefert wird, wächst der Gletscher und wandert in Richtung Tal.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-8716055185870026758?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/8716055185870026758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=8716055185870026758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/8716055185870026758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/8716055185870026758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/klte.html' title='Kälte'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-7964352288094032034</id><published>2007-11-09T05:06:00.000-08:00</published><updated>2007-11-09T05:25:58.247-08:00</updated><title type='text'>Blogbewertung anhand des Kompetenzrasters</title><content type='html'>Hiermit zeige ich wie ich meinen eigenen Blog bewerte anhand des Kompetenzrasters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quantitative Kriterien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es existieren zur Zeit 5 Blogeinträge auf meiner Seite und alle ausser meinem ersten Blogversuch bestehen aus mindestens 300 Wörter. Deshalt gebe ich mir 2 von 3 Punkten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Qualität der Blogeinträge bzw. Refelxionen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Meine Blogeinträge sind zum grössten Teil korrekt und die inhaltliche Qualität ist ausreichend für drei Punkte. Auch die Reflexionen sind Nachvollziehbar und nehmen Bezug auf die Kursinhalte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vernetzung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In meinen Blogeinträgen gibt eis einige Links und meist auf Seiten mit mehr oder weniger 100 prozentiger Relevanz. Ich habe eine Linkliste erstellt mit den ähnliche Blogs meiner Klassenkameraden und meines Geografielehrers. Ein wenig mehr Links wären noch möglich, darum 2 Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Technik, Multimedia, Gestaltung, Design:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mein Blog ist, wie schon in einigen Kommentaren erwähnt gut leserlich und verständlich, auch die Farben und Kontraste stimmen grösstenteils und auch meine Links funktionieren. Des weiteren wird mein Blog noch durch Bilder oder auch animierte Bilder unterstützt. Was nun noch fehlt sind Audio- oder Filmdateien. Deshalt wieder eine 2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Community building:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich bis jetzt noch nicht gross mit de Blogs meiner Mitschülern auseinandergesetzt und habe auch nicht viele gehaltvolle Kommentare geschrieben (vielleicht einen oder so). Deshalb gebe ich heirfür einen Punkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auswertung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich habe insgesamt 10 von 15 Punkten ergattert.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-7964352288094032034?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/7964352288094032034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=7964352288094032034' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7964352288094032034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7964352288094032034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/blogbewertung-anhand-des.html' title='Blogbewertung anhand des Kompetenzrasters'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-2868571198823372067</id><published>2007-11-08T01:34:00.000-08:00</published><updated>2007-11-08T10:48:24.199-08:00</updated><title type='text'>Die Ozeane</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;Wasser in den Ozeanen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;Eigenschaften des Wassers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;Wassermoleküle bestehen aus &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Auf Grund der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Elektronenanziehung &lt;/span&gt;in seinen Atomen hat Wasser eine schwache negative Teilladung am Sauerstoff und eine positive an den beiden Wasserstoffatomen. Wassermoleküle ziehen sich dank diesen Eigenschaften an. Die Bindung zwischen Sauerstoff und Wasserstoff bezeichnet man als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffbr%C3%BCckenbindung"&gt;Wasserstoffbrücken.&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;img src="http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/1230.gif" alt="Wasserstoffbrückenbindungen" border="0" height="153" width="377" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt; &lt;span&gt;Weitere Eigenschaften:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;-    Wasser ist auf der Erde die einzige natürliche Substanz die als &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Gas&lt;/span&gt; (Wasserdampf), als                   &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Flüssigkeit&lt;/span&gt; und als &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Feststoff&lt;/span&gt; (Eis) vorkommt.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-    Die grösste &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Dichte&lt;/span&gt; erreicht Wasser bei 4°C. Eis ist weniger Dicht als Wasser und schwimmt          darum auf der Wasseroberfläche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-    Wasser hat eine hohe &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Wärmekapazität&lt;/span&gt;, was heisst dass eine grosse Energiemenge                          erforderlich ist um seine Temperatur zu erhöhen. Diese temperatur ist nötig um die                       Wasserstoffbrücken zu trennen. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Während des Sommers wird die Wärme in den Ozeanen               gespeichert und im Winter wieder abgegeben. So tragen die Ozeane zu einer Mäßigung des           Klimas bei und reduzieren die Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-    &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wasser hat darüberhinaus auch noch eine hohe &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Verudunstungswärme&lt;/span&gt;.  Wasserdampf wird aus      den wärmeren Regionen in kühlere transportiert, wo sich durch die Abkühlung der Dampf          wieder in Wassertropen umwandelt und so zu Regen führen kann. Dabei wird die                          aufgenommene Wärme wieder abgegeben und erwärmt die Lufttempe&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;ratur.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Viele &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Substanzen lösen sich in Wasser&lt;/span&gt; und werden von den Wasserstoffbrückenbindungen stabilisiert. Dies ermöglichte den Transport von Sauerstoff, Kohlendioxid, Nährstoffen und Abfallstoffen in Wasser ebenso wie biologische Prozesse.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;- Gibt man dem Wasser &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Salz&lt;/span&gt; zu, so werden Wasserstoffbrücken unterbrochen. In Konsequenz hat Seewasser eine höhere Dichte, einen niedrigeren Schmelzpunkt und einen höheren Siedepunkt als reines Wasser&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ozeanzirkulation&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Ozeane nehmen eine wichtige Rolle in unserem Klimasystem ein, da sie das erwärmte Wasser der Äquatorgegend in Richting der Pole transportiert und somit auch Energie in Form von Wärme. Die Zirkulation der Ozeane transportiert auch Sauerstoff aus der Luft in den Ozean und macht so das Leben im Meer möglich.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Da sich das Wasser ständig um den Globus bewegt, spricht man auch vom &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;maritimen Förderband&lt;/span&gt;. Oberflächenwasser wird in die Tiefe transportiert und an anderen Stellen wieder nach oben beföredert.&lt;br /&gt;Es gibt 2 verschiedene Zirkulationen:&lt;br /&gt;1. Die durch Dichte getriebene Zirkulation wird durch Dichteunterschiede angetrieben. Man nennt sie auch&lt;a href="http://library.thinkquest.org/C0115522/article.php?qs_article_id=24&amp;amp;qs_language=DE&amp;amp;qs_section=NA"&gt; thermohaline Zirkulation&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;2. Die durch &lt;a href="http://library.thinkquest.org/C0115522/article.php?qs_article_id=24&amp;amp;qs_language=DE&amp;amp;qs_section=NA"&gt;Wind angetriebene Zirkulation&lt;/a&gt; führt zu riesigen Oberflächenströmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="font-weight: bold;" src="http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/11052.gif" alt="Ansicht der Ozeanzirkulation" border="0" height="326" width="552" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;Thermohaline Zirkulation&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Ozeanströme transportieren das Oberflächenwasser in die Polarregionen, wo es sich so stark abkühlt, um &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;bis zum Meeresgrund absinken&lt;/span&gt; kann. Dabei gibt es die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Wärmeenergie frei&lt;/span&gt;, die die Luft z.B vor Norwegen erwärmt. Auf dem Meeresgrund angekommen fliesst das Tiefenwasser zurück Richtung Äquator. So entsteht ein Kreislauf.&lt;br /&gt;Auch in der Nähe der Antarktis wird Tiefenwasser gebildet. Dort gefreirt Wasser, gibt Salz ins Wasser ab, dieses wird dichter und sinkt somit. Dieses Tiefenwasser verbreitet sich dann fast über den ganzen Ozeanboden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Jüngere Studien behaupten, dass das Tiefenwasser nicht einfach in Richtung Äquator zurückfliesst und durch die Erwärmung aufsteigt, sondern dass es auf den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelozeanischer_R%C3%BCcken"&gt;mittelozeanischen Rücken&lt;/a&gt; trifft, wo es durch die gebirgige Oberflächenlandschaft zum Aufsteigen gezwungen ist.&lt;br /&gt;Auch der Wind erzeugt eine starke Durchmischung des Wassers, was wiederum Tiefenwasser an die Oberfläche befördert, wo es dann seine Weg zu den Polen windgetrieben fortsetzt. Der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Kreislauf ist geschlossen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wind getriebene Zirkulation&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Golfstrom&lt;/span&gt; ist einer der wichtigsten Vertreter der wind getriebenen Strömen. Er transportiert warmes Wasser aus der Gegend um Mexiko über den Nordatlantik nach Nordeuropa. Dort erwärmt das warme Wasser die darüberliegende Luft und sorgt somit für eine höhere mittlere Temperatur in Nordeuropa, verglichen mit anderen Regionen ähnlicher Breite.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Ozeane Kohlendioxid aufnehmen&lt;br /&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;er grösste Vorrat an Kohlenstoff liegt in den &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Sedimenten&lt;/span&gt; an Land, wie auch in den Weltmeeren in Form von Calciumcarbonat. In den Tiefengewässern kommt er vorallem als gelöstes &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carbonate"&gt;Cabonat&lt;/a&gt; und Hydrogencarbonat vor. Ca ein Drittel der durch fossile Brennstoffe erzeugten Emissionen wird in den Ozeanen gespeichert. Dort geschehen&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; physikalische und auch biologische Prozesse&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;Physikalische Prozesse&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Kohlendioxid löst sich leichter in kaltem Wasser, als in warmem Wasser. Zudem löst es sich in Seewasser leichter, als in reinem Wasser, da das Seewasser von Natur aus Carbonationen enthält. Die Reaktion von Kohlendioxid mit Carbonat führt zur Bildung von Hydrogencarbonat. Deshalb liegen nur 0,5% des anorganischen Kohlenstoffs im Seewasser als gasförmiges Kohlendioxid vor. &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Da so die Konzentration niedrig gehlaten wird, erlaubt das weiterem Kohlendioxid sich im Wasser zu lösen&lt;/span&gt; (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prinzip_vom_kleinsten_Zwang"&gt;Prinzip von Le Chatelier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;In den hohen Breitengraden sinkt das Wasser in die Tiefe, somit sind dies die wichtigsten Regionen in denen Kohlendioxid auf physikalischem Weg ins Wasser gelangt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;Biologische Prozesse&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Auch durch &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Photosynthese&lt;/span&gt; von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phytoplankton"&gt;Phytoplankton&lt;/a&gt; wird Kohlendioxid ins aufgenommen und in pflanzliches Material eingelagert. Wenn dieses Phytoplankton abstirbt oder gefressen wird, wird der Grossteil des aufgenommenen CO2 wieder in die Atmosphäre abgegeben, ein Teil jedoch gelangt in Form von absinkenden partikeln in die Tiefe. Dieses Absinken der Partikel wird als &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;biologische Pumpe&lt;/span&gt; bezeichnet, da es Kohlendioxid aus der Atmosphäre in die Tiefen des Ozeans pumt. Verstärkt finden wir diese Pumpe in den hohen Breiten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img style="font-weight: bold;" src="http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/11055.jpg" alt="Funktion der biologischen Pumpe" border="0" height="320" width="240" /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;h2 style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-2868571198823372067?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/2868571198823372067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=2868571198823372067' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/2868571198823372067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/2868571198823372067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/die-ozeane.html' title='Die Ozeane'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-7365898875559754536</id><published>2007-11-02T06:09:00.000-07:00</published><updated>2007-11-06T12:54:15.682-08:00</updated><title type='text'>Saurere Regen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der Einfluss von saurem Regen auf die natürliche Umwelt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Alle Bereiche unserer Umwelt&lt;/span&gt; sind vom sauren Regen betroffen: Oberflächenwasser, Grundwasser, Böden und auch die Vegetation. Die Nahrungskette wird gestört und die Artenvielfalt gefährdet. Der Wert unserer Umgebung wird beinträchtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Übersäuerung von Gewässern&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;In Skandinavien verstärkt der saure Regen die natürliche Säure von Seen und Flüssen&lt;/span&gt;. In Schweden sind ca 14'000 ,in säurehaltigem Gestein liegende Seen, von Übersäuerung betroffen. Für Pflanzen und tierisches Leben hat das &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;weitreichende Folgen&lt;/span&gt;. Dies ist jedoch nicht nur ein Problem in Schweden, sondern auch in grossbritannien, in den Alpen und in Nordamerika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 90er Jahren konnten sich einige Gewässer wieder erhohlen oder sogar einen vorindustriellen Säuregehalt vorweisen, da man die Schwefeldioxid- und die Stickoxidemissionen stark senkte. Lediglich bei den Britischen Seen konnte man keine Entsäuerung beobachten. Die Senkung der Emissionen wirkt sich jedoch auch nicht sofort auf die Verbesserung der Bächen, Flüssen und Seen aus.&lt;br /&gt;                                                                                               &lt;br /&gt;                                                                          &lt;img src="http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/5406.gif" alt="Anteil übersäuerter Seen in Schweden-1995" border="0" height="497" width="226" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;b&gt;Böden&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style=""&gt;Wenn ein Boden versauert, hat das Folgen für die Umwelt. Es werden wichtige &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Nährstoffe aus dem Boden ausgewaschen&lt;/span&gt;, bevor Pflanzen diese, für den Wachstum wichtigeStoffe, aufnehmen können. &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Somit sinkt die Fruchtbarkeit des Bodens&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;Weiterhin wird Aluminium in Form seines dreiwertigen Kations Al&lt;sup&gt;3+&lt;/sup&gt; freigesetzt. In dieser Form kann es giftig für die Pflanzen sein. Da Aluminium die Wuzelhaare der Pflanzen schädigt, führt dies dazu, dass die Aufnahme von Nährstoffen reduziert wird und einige Pflanzen an Unterernährung und Geschwächter Abwehrkraft absterben.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;Die grösste Gefahr besteht für Böden, die sich ohnehin schon auf saurem Felsgrund bilden.&lt;span style=""&gt;Generell können Böden dem sauren Regen besser standhalten als Gewässer, da sie über eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pufferung"&gt;Pufferwirkung&lt;/a&gt; verfügen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;b&gt;Vegetation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Durch die oben genannten Faktoren kann eine Pflanze (vor allem Bäume) absterben. Wenn die Oberfläche von Blättern/Nadeln zerstört wird, führt das zu unkontrolliertem Wasserverlust und verhindert die Photosynthese. Dieses abfallende Laub zersetzt sich schlechter und somit sterben Mikroorganismen, die vorher mit den Wurzeln in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbiose"&gt;Symbiose&lt;/a&gt; gearbeitet haben. &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Nützliche Organismen des Bodens werden dadurch in ihrer Atmung beschränkt&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;Meistens ist es jedoch schwierig den direkten Beitrag des sauren Regens bei solchen Schäden von Anderen Faktoren zu trennen. Sowie z.B. Hitzestress und Feuer- und Hitzebefall.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/7SICH%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/7SICH%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME%7E1/7SICH%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-2.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;h4 align="left"&gt;&lt;b&gt;Nahrungsketten und Biodiversität&lt;/b&gt;&lt;/h4&gt; &lt;p style="" align="left"&gt;Beider Versauerung des Bodens werden &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Metallionen&lt;/span&gt;, die sich im Gestein und in der Erde befinden frei gesetzt und wirken schädlich für Mikroorganismen, Vögel und auch für Säugetiere (auch für den Menschen). &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Saurer Regen wirkt störend auf den natürlichen Zyklus von Schwefel und Stickstoff&lt;/span&gt;. Dadurch sterben einige Arten völlig aus, was zu einer Reduzierung der Artenvielfalt führt.&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;b&gt;Fische und andere im Wasser lebende Organismen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="" align="left"&gt;Wenn der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ph-wert"&gt;pH-Wert&lt;/a&gt; eines gewässers unter 5,5, so erkranken Fische dauerhaft oder gehen gar zugrunde.&lt;/p&gt; &lt;p style="" align="left"&gt;Hohe &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Aluminiumkonzentrationen&lt;/span&gt; waren Ursache des Fischsterbens. Aluminium reduziert den Ionentransport durch die Kiemen und führt somit zu einem Verlust an Salzen. Für Fische, die im Süsswasser leben ist es Lebensnotwendig, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osmoregulation"&gt;Osmoregulation&lt;/a&gt; zu erhalten. Aluminium behindert den Transport von Salzen und Sauerstoff in den Kiemen. So kann der Fisch seine Körpersalze nicht mehr regulieren. Der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;niedrige pH-Wert &lt;/span&gt;stört ausserdem das Salzgleichgewicht im Gewebe selber.&lt;/p&gt;  &lt;p style="" align="left"&gt;Der niedrige pH-Wert hemmt die Entwicklung von Amphibien. Durch eine Abnahme der am Gewässerboden lebenden Organismen vermehren sich Insekten schlechter und somit fehlt es den Fleischfressern der Gewässer an Nahrung. Auch Raubvögel leben von den aluminiumbelasteten Fischen und dies kann dazu führen, dass ihre Eier eine zu weiche Schale haben und die Jungen nicht überleben.&lt;/p&gt;&lt;p style="" align="left"&gt;&lt;img src="http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/6166.gif" alt="Einfluss des sauren Regens auf Fischbestände" border="0" height="298" width="250" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-7365898875559754536?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/7365898875559754536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=7365898875559754536' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7365898875559754536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7365898875559754536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/saurere-regen.html' title='Saurere Regen'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-8719156357375276566</id><published>2007-11-02T03:29:00.000-07:00</published><updated>2007-11-02T03:48:02.910-07:00</updated><title type='text'>Wärmeinseln</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Eine Stadt ist grösstenteils aus Beton, Asphalt und Steinen aufgebaut. Diese Materialien Speichern Wärme. Die Lufttemperatur ist in hohem Masse von der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Oberflächenbeschaffenheit&lt;/span&gt; abhängig, und somit in den Städten höher als im Umland. Auch die Einwohnerdichte ist ein wichtiger Faktor und die damit verbundenen Emissionen von Wärme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;color:#000000;" &gt;In vielen Städten liegt die durchschnittliche Temperatur um 0,5 - 0,8°C höher als im Umland. Im Winter sind es oft sogar 1,1 - 1,6°C. Dieses Phänomen bezeichnet man als &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;städtische Wärmeinsel.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Im Englischen nennt man solche urban heat island. Meistens befindet sich das Wärmezentrum auch im Stadtzentrum und nach aussen hin zum Stadtrand und den Vororten sinkt die Temperatur. Aber auch grosse Fabriken und Kraftwerke können zu punktuellen Erhöhungen führen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;img src="http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/5167.jpg" name="Grafik1" alt="Wärmekarte von New York" align="bottom" border="0" height="284" width="300" /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;Bild von &lt;a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/48e8cf5897fddb4a894a02269d70e9eb,0/2__Stadtklima/-_Waerme-Inseln_41r.html"&gt;www.espere.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Städtische Wärmeinseln zeigen eine gewisse Abhängigkeit von der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;Einwohnerzahl&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;. Umso mehr Einwohner die jeweilige Stadt hat, desto höher ist die Temperatur. Weiterhin spielen die &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Größe und die räumliche Struktur&lt;/span&gt; einer Stadt eine Rolle. Städtische Räume mit niedrigen Gebäuden, die relativ weit in der Landschaft verteilt liegen, bilden keine typischen Wärmeinseln aus. Weiter ist auch &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;meteorologische Faktoren&lt;/span&gt; wie Windgeschwindigkeit, Bewölkung und Verdunstung von Bedeutung. Höhere Windgeschwindigkeiten und stärkere Bewölkung können die Intensität des Effektes abschwächen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Die Intensität der Wärmeinsel verändert sich in einem &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Jahreszyklus&lt;/span&gt; und einem &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Tageszyklus&lt;/span&gt;. In Klimaten mit deutlich kälterem Winter kann die Temperaturdifferenz zwischen Stadt und Umland im Winter auf das doppelte klettern, verglichen mit dem Sommer. Die Rolle des hauptverantwortlichen Faktors spielt dabei die Beheizung der Gebäuden. Eine höhere Intensität wird auch während der Nacht beobachtet, denn dann erfolgt ein starker Wärmeübergang von den Oberflächen in die Atmosphäre. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Diese städtischen Wärmeinseln breiten sich jedoch nicht nur in der Fläche aus, sondern auch in der Vertikalen. Sie reichen gewöhnlich 200-300m über den Erdboden, bei wolkenlosem Himmel sogar bis zu 500m. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Man kann deutlich 2 Schichten unterscheiden:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ol style="font-weight: bold;"&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;Die  Schicht des '&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;Stadtdaches&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;.  In diese Lage wird über die Kamine und Außenhüllen  die Wärme der Häuser getragen sowie die niedrigen  Emissionen. Die Häuser absorbieren große Mengen an  Energie und geben sie wieder ab. Auch der Verkehr trägt zur  Erwärmung dieser Schicht bei.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;ol style="font-weight: bold;" start="2"&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;Die  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;Schornstein-Lage&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;.  In eine Schicht über dem Stadtdach werden die Wärme und  Abgase der sogenannten hohen Emittenten entlassen. Hierzu gehören  z.B. die Schornsteine von Kraftwerken. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Das Phänomen der Wärmeinsel beeinflusst natürlich das Klima in Städten. Verglichen mit dem nicht-städtischen Raum finden wir mehr heiße Tage und weniger Tage mit Bodenfrost. Die Vegetationsperiode ist länger, die Summe der Niederschläge höher und es werden öfter Cumulus-Wolken beobachtet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Städtische Wärmeinseln sind auch ein Nachteil für unsere Gesundheit. Vorallem im Sommer besteht die Gefahr der Überhitzung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;Weitere Artikel zu diesem Thema von &lt;a href="http://www.ggstimaplus.blogspot.com/"&gt;Tim-Oliver,&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.1blogversuchgeografie.blogspot.com/"&gt;Sandra&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.geografiesarah.blogspot.com/"&gt;Sarah&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-8719156357375276566?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/8719156357375276566/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=8719156357375276566' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/8719156357375276566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/8719156357375276566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/11/wrmeinseln.html' title='Wärmeinseln'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-7929363589829280575</id><published>2007-10-31T01:37:00.000-07:00</published><updated>2007-10-31T01:51:11.600-07:00</updated><title type='text'>Negative Auswirkungen der Luftverschmutzung</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Luftverschumutzung hat nicht nur lokale, sondern auch globale Auswirkungen, und sind somit für die ganze Welt von Bedeutung. Mit dem Wind werden schädliche Substanzen, welche in die Atmosphäre emittiert werden, weit über die Ländergrenzen transportiert. Um die Luftqualität zu verbessern, ist daher internationale Zusammenarbeit notwendig, da jeder betroffen ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die bekanntesten Beispiele für die globalen Auswirkungen durch konstante Luftbelastung sind der Treibhauseffekt und das Ozonloch. Die am besten bekannten lokalen Auswirkungen sind Smog und saurer Regen. Vom Smog betroffen sind vor allem städtische Regionen, von Ozonwerten (Sommersmog) jedoch auch das Umland der Städte. Die Luftverschmutzungen ist insofern auch ein Problem, da  sie oft auch für unsere Gesundheit schädlich sind und darüber hinaus auch wirtschaftlichen Schaden anrichten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt;Emissionen aus verschiedenen Quellen führen zu erhöhten Konzentrationen der folgenden Gase und Chemikalien in der Stadtluft: Schwefel- und Stickstoff-Oxide sowie Kohlenwasserstoffe, die vor allem aus der Raffinerie und dem Verkehr entstehen, Kohlenmonoxide und Schwermetalle, die durch die Industrei und den Verkehr zu Tage kommen und Staub und Russ. Der Anteil dieser Verunreinigungen an der Gesamtbelastung schwankt. So spielen Schwefelverbindungen in den höher entwickelten Ländern eine geringere Rolle. Die Konzentration der Luftverunreinigungen, welche der Imission entspricht, entscheidet über die Luftqualität.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/7873cf9248b1414121e8120a03b63648,0/Deutsch/KLIMAENZYKLOPaeDIE_jc.html"&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/7873cf9248b1414121e8120a03b63648,0/Deutsch/KLIMAENZYKLOPaeDIE_jc.html"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4 style="font-weight: bold;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Smog&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt; &lt;p style="font-weight: bold;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Smog ist ein Wort, das seinen Ursprung in den englischen Wörtern smoke (=Rauch) und fog (=Nebel) hat. Er ist eine durch Emissionen verursachte Luftverschmutzung.  Man kann auch sagen, dass er die Anwesenheit von Luftschadstoffen in gesundheitsschädlichen und sichtbeeinträchtigenden Konzentrationen beschreibt. Der Begriff Smog wurde um 1911 von dem Physiker Harold Des Voeux erfunden. Es gibt sogar zwei verschiedene Hauptarten von Smog: einer ist der London-Smog, der andere der Los Angeles-Smog. In sehr vielen Städten wird die erlaubte Richtkonzentration überschritten und dann wird der sogenannte Smogalarm ausgerufen.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-weight: bold;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-weight: bold;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;London-Smog&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-weight: bold;" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Diese Art von Smog wird auch Wintersmog oder saurer Smog genannt. Er ist der typische Smog der Industrialisierung (Quellen können kalorische Kraftwerke, Holzfeuerungen oder Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sein)  und wird vor allem durch die Mischung aus Russ, Schwefeldioxid, Staub (=trockener Dunst) erzeugt. Diese Stoffe sind dann in der kalten Luft, steigen auf und werden durch den Wind verteilt. Dieser Zustand wird als Inversionswetterlage bezeichnet. Die Abgase bleiben in der kalten Luft hängen, andere Stoffe aber wie beispielsweise Schwefeldioxid oder Stickstoffoxide lösen sich auf, wenn noch Nebel dazukommt. Dann entstehen in der Luft Tröpfchen von Schwefelsäure. Während einer Smog-Periode im Jahre 1952 überschritt die Konzentration an Schwefelsäure in London 3.5mg pro 1 m³&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;Luft. Die Folge davon war, dass die Sterblichkeitsrate drastisch Anstieg. Damals starben in nur 14 Tagen über 4000 Menschen. Das erste mal wurde London-Smog um 1850 beobachtet. Zum Glück tritt diese Art des Smogs in Europa nur sehr selten auf.   &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none; font-weight: bold;"&gt; &lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;Eine Art des Smogs ist der:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;table style="font-weight: bold;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"&gt;  &lt;col width="233*"&gt;  &lt;col width="23*"&gt;  &lt;tbody&gt;&lt;tr valign="top"&gt;   &lt;td width="91%"&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0.5cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;Los    Angeles Smog, der auch photochemischer Smog genannt.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;Im    Grunde ist die Bezeichnung Smog für diese Art der    Luftverschmutzung nicht ganz korrekt, da die Bildung nicht durch    Rauch und Nebel (smoke + fog) erfolgt. Vielmehr ist die    Wahrscheinlichkeit für photochemischen Smog hoch an sonnigen,    heißen Tagen mit starkem Verkehr. Dann entsteht der grösste    Smog. Stickoxide aus den Abgasen und Kohlenwasserstoffe aus    menschlichen und natürlichen Quellen reagieren in der Luft    unter dem Einfluss von Sonnenlicht und bilden eine ungesunde    Mischung aus Gasen und Aerosolen. Dies gelangt alles in unsere    Atmosphäre. Photochemischer Smog führt unter anderem zu    hohen Ozonwerten (das nennt man: troposphärisches Ozon),    enthält aber auch Formaldehyd, Ketone und PAN    (Peroxiacetylnitrat). Ozon erreicht in der Stratosphäre    (Ozonschicht) Mischungsverhältnisse von bis zu 12 ppm. An der    Erdobefläche jedoch sind es für gewöhnlich kaum    mehr als 0,04 ppm. Da Ozon und die anderen Chemikalien die Augen    reizen und nicht gesund für die Atemwege sind, sind höhere    Werte auch nicht erwünscht. Es schadet unserem Klima. Während    photochemischer Smog-Perioden treten jedoch hohe Ozonwerte auf    (Ozon-Smog). Mehr und mehr trat der Los Angeles Smog in den    letzten Jahrzehnten an die Stelle des London-Smog.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;    &lt;/p&gt;   &lt;/td&gt;   &lt;td width="9%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;   &lt;td colspan="2" width="100%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;   &lt;td colspan="2" valign="top" width="100%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;font-size:100%;"&gt;&lt;u&gt;Grenzwerte&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;font-size:100%;"&gt;Für jede Verunreinigung in der Luft hat man sich auf Grenzwerte geeinigt, die zur Vermeidung von Gesundheitsproblemen nicht überschritten werden sollten. Für die Staaten der europäischen Union lassen sich solche Grenzwerte in den Richtlinien nachlesen, die vom Europäischen Rat beschlossen wurden. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Für&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Stickstoff-Dioxid (NO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;), Schwefeldioxid (SO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;),Blei (Pb) und Partikel mit weniger als 10 µm Durchmesser (PM10) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;werden die Grenzwerte als &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Jahresmittel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; angegeben. Das heisst, dass an manchen Tagen der Grenzwert überschritten wird, sie muss aber an anderen Tagen deutlich unter dem Grenzwert liegen. Die Grenzwerte für &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;SO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und  Pb liegen viel tiefer als jene für NO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und PM10, da sie schon in sehr geringen Mengen eine schädigende Wirkung haben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Für Ozon (O&lt;sub&gt;3&lt;/sub&gt;) und Kohlenmonoxid (CO) werden als Grenzwerte8-Stunden-Mittelwerte definiert. Die Gase sind für Menschen schon in kleinen Mengen und bei kurzer Expositionszeit giftig oder gesundheitsschädigend. Die Grenzwerte für O&lt;sub&gt;3&lt;/sub&gt; sind viel tiefer als jene für CO. In Bodennahen Lage ist O&lt;sub&gt;3&lt;/sub&gt; für den Menschen sehr schädlich, in der Ozonschicht in 20-40 km Höhe ist sie jedoch lebensnotwenig für uns.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Alarmstufen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none; font-weight: bold;"&gt; &lt;span style="font-size: 13pt;font-size:100%;" &gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman, serif;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Für NO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;, SO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; und O&lt;sub&gt;3&lt;/sub&gt; gibt es zusätzlich zu den Grenzwerten auch kritische Werte, bei deren Überschreitung eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben werden muss. Hierbei handelt es sich um 1-Stunden Mittelwerte. Werden sie überschritten, so müssen die zuständigen Behörden die Bürger informieren und Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffe in der Luft ergreifen. Dies kann z.B. das Verhängen von Fahrverboten sein oder die Anordnung, bestimmte industrielle Prozesse vorübergehend einzustellen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/7873cf9248b1414121e8120a03b63648,0/Deutsch/KLIMAENZYKLOPaeDIE_jc.html"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;table style="width: 678px; height: 337px; font-family: arial; font-weight: bold;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;  &lt;col width="233*"&gt;  &lt;col width="23*"&gt;  &lt;tbody&gt;&lt;tr valign="top"&gt;   &lt;td width="91%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;   &lt;td width="9%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;   &lt;td colspan="2" width="100%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;   &lt;td colspan="2" valign="top" width="100%"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;  &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/7873cf9248b1414121e8120a03b63648,0/Deutsch/KLIMAENZYKLOPaeDIE_jc.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-7929363589829280575?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/7929363589829280575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=7929363589829280575' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7929363589829280575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/7929363589829280575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/10/negative-auswirkungen-der.html' title='Negative Auswirkungen der Luftverschmutzung'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7994320787294793217.post-3086676733877945015</id><published>2007-10-25T07:49:00.001-07:00</published><updated>2007-10-25T07:59:47.395-07:00</updated><title type='text'>Erster Blog</title><content type='html'>Dies ist nun der erste Blog meinerseits im Zeichen des Geografieunterrichts.&lt;br /&gt;Ein Blog ist ein im Internet  geführtes und somit öffentliches Journal.&lt;br /&gt;Mehr dazu  unter &lt;a href="http://www.blogger.com/http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In diesem Weblog wird nun zweimal wöchentlich ein neuer Beitrag zum Thema Klimasystem Erde hinzugefügt.&lt;br /&gt;Mehr für alle die sich fürs Webloging interessieren unter &lt;a href="http://www.ksk.ch/"&gt;http://www.ksk.ch/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dort angelangt, geht es weiter unter Fachschaften - Geografie - Geografieblog.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7994320787294793217-3086676733877945015?l=geografie7siaech.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/feeds/3086676733877945015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7994320787294793217&amp;postID=3086676733877945015' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/3086676733877945015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7994320787294793217/posts/default/3086676733877945015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://geografie7siaech.blogspot.com/2007/10/erster-blog.html' title='Erster Blog'/><author><name>Michael Bösch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04513514720251744813</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
